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15. Juli 2021

GWH realisiert ökologische Nahwärmeversorgung am Holzer Wasserturm

2021-07-15T13:32:02+02:0015. Juli 2021|Allgemein|

Bereits Ende des letzten Jahres haben die Gemeindewerke Heusweiler GmbH (GWH) eine Bedarfsanalyse im Umfeld des Neubaugebietes am ehemaligen Sportplatz in Holz durchgeführt, um die Bereitschaft der Anwohner und Gewerbetreibenden abzufragen sich an eine zukunftsfähige und nachhaltige Nahwärmezentrale – gespeist aus Biomasse -anzuschließen. Das große Interesse hat die GWH bestärkt, die Idee einer innovativen zentralen Wärmeversorgung zur Ressourcenschonung und Vermeidung von schädlichen CO2 Emissionen weiter zu verfolgen.

Zur Realisierung eines solchen Projektes bedarf es allerding eines kompetenten Partners den die GWH in der Fa. famis GmbH gefunden hat. Die famis hat eine Vielzahl ähnlicher Projekte bereits in den letzten Jahren auf den Weg gebracht und stellt ihr Know-How beim Betrieb von solchen Anlagen bundesweit permanent unter Beweis.

„Ein bedarfsgerechter, effizienter und kostenoptimierter Energieeinsatz gewinnt heute immer stärker an Bedeutung,“ sagt Stefan König, Geschäftsführer der famis. „Aufgrund von Fördermaßnahmen des Bundes besteht heute die Möglichkeit, solche nachhaltigen Projekte kostengünstig für die Bürger umzusetzen.“

Als wichtigen zusätzlichen Mosaikstein für das Versorgungsunternehmen im Bereich „Erneuerbare Energien“ bezeichnet Stefan Mohr, Geschäftsführer der GWH, die Umsetzung dieses spannenden Projektes. Damit kann die GWH künftig ihren Kunden neben 100% Ökostrom und einem günstigen E-Mobilitätstarif auch eine nachhaltige und zudem noch preiswerte Nahwärmeversorgung anbieten, aber vorerst nur den Anwohnern in unmittelbarer Nähe des Holzer Wasserturms.

„Allerdings“ und das betont Schramm ausdrücklich „ist so ein Projekt für ein Unternehmen wie die GWH nur zu stemmen, wenn im Vorfeld eine Grundabnahme gesichert ist.“ Diese Sicherheit wurde mit einem Großkunden, nämlich der Grossohaus Saar GmbH & Co. KG, gefunden. Daher bedankte sich Herr Schramm ganz besonders bei Herrn Marcus Linsenmeier, Geschäftsführer der Grossohaus Saar, für sein Vertrauen in das Projekt, das in der Unterzeichnung eines Eckpunktepapiers festgehalten wird. Herr Linsenmeier war frühzeitig in die ersten Überlegungen involviert und zeigte von Anfang an großes Interesse an der nachhaltigen Wärmeversorgung im unmittelbaren Umfeld. Torsten Schramm bezeichnete die Zusammenarbeit von Anfang an als sehr gut und überaus konstruktiv. Diese Zusammenarbeit war der wichtigste Eckpfeiler und ausschlaggebend für die Entscheidung zur Durchführung des Projektes.

Derzeit finden seitens der GWH intensive Gespräche mit den Gewerbetreibenden „Am Wasserturm“ in Holz statt, um direkt bei Projektstart, der für Anfang 2022 vorgesehen ist, bereits eine hohe Auslastung der Anlage generieren zu können, die dann auch allen Beteiligten in günstigeren Wärmepreisen zugutekommen wird.

Die Verlegung des Wärmenetzes in die Straßen Zum Westfeld, Zu den Hütten sowie ins Neubaugebiet am ehemaligen Sportplatz in Holz, erfolgt in einem zweiten Schritt. Um die Bürger darüber umfassend zu informieren “wie und zu welchen Konditionen“ Interessenten sich ans Nahwärmenetz anschließen können, wird am Ende dieses Jahres eine Bürgerinformationsveranstaltung stattfinden, auf der alle Fragen hinreichend beantwortet werden.

Unterzeichnung des Eckpunktepapiers: v.l.n.r.:
Stefan König (Geschäftsführer famis), Jan Fehlhaber (Priojektleiter famis), Marcus Linsenmeier (Geschaftsführer Grossohaus Saar GmbH & Co. KG), Stefan Mohr (Geschäftsführer GWH), Bürgermeister Thomas Redelberger (Aufsichtsratsvorsitzender der GWH), Torsten Schramm (GF GWH).

Wie funktioniert Nahwärme:

Dabei kommt die Nahwärme zu den Bürgern nach Hause wie Wasser oder Strom. Die Heizzentrale der Nahwärmeversorgung, die mit Holzhackschnitzeln aus der Region betrieben werden soll, speist ein Leitungsnetz. Dieses liegt in der Straße, zweigt von dort ins Haus ab und liefert heißes Wasser. Die Rohre sind so gut gedämmt, dass die hohe Temperatur bis zur Übergabestation im Haus erhalten bleibt. Diese Übergabestation mit dem Wärmetauscher und einem eingebauten Zähler sieht aus wie ein großer Sicherungskasten und ersetzt die eigene Heizung. Energie, die nicht abgenommen wird, läuft in die Heizzentrale zurück. Der alte Heizkessel und der Öltank zu Hause werden nicht mehr gebraucht.

 

18. Juni 2021

Zum sechsten Mal: kommpowerCent fördert Vereine und Initiativen in der Region wieder mit 30.000 Euro

2021-09-15T09:58:08+02:0018. Juni 2021|Allgemein|

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Zum sechsten Mal: kommpowerCent fördert Vereine und Initiativen in der Region wieder mit 30.000 Euro

Energie-Kooperation unterstützt weiterhin Bürgerprojekte vor Ort

Seit 2016 schreibt die regionale Energie-Kooperation kommpower (Stadt- und Gemeindewerke in Friedrichsthal, Eppelborn, Heusweiler, Kleinblittersdorf und Lebach) jedes Jahr ihre Förderaktion kommpowerCent aus. Insgesamt hat kommpower bisher über 130.000 Euro für förderungswürdige Projekte in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales im Verbreitungsgebiet bereitgestellt.

Die Corona-Krise stellt gerade die lokalen Vereine und Initiativen vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Deshalb hat sich die kommpower-Kooperation auch in 2021 dazu entschlossen, ihr Fördervolumen beizubehalten. Die GWH stellt somit wieder 6.000 Euro zur Verfügung.  Zielsetzung ist die verstärkte Unterstützung des Gemeinwohls und des Ehrenamtes für die Bürger in den Kommunen vor Ort. Die Bewerbungsfrist für den kommpowerCent 2021 läuft von Anfang Juli bis Ende September 2021. Interessierte Vereine und Initiativen können sich wie gehabt unter www.kommpower.de/kommpowercent für eine Förderung bewerben.

Kommpower bietet immer mehr Kunden im Saarland preisgünstigen 100-prozentigen Ökostrom und ein sehr attraktives Angebot für Erdgas in Zusammenarbeit mit EnergieSaarLorLux. Die Strom- und Gaspreise bleiben bis Ende März 2022 stabil. Mit den Angeboten in der Energieversorgung und dem kommpowerCent bietet die Energiekooperation den Menschen vor Ort, den Gemeinden und dem Saarland langfristige Mehrwerte – und schützt die Umwelt. So wird die Kooperation auch in den kommenden Jahren ausschließlich 100 % Ökostrom anbieten und liefern.

Verantwortung übernimmt kommpower auch bei seinen Kundenservices. So haben Interessenten und Kunden in den Werken vor Ort die Möglichkeit, sich intensiv beraten zu lassen. Fairness und Transparenz sind dabei oberste Prinzipien. Im Ergebnis profitieren Bürger neben einem günstigen Preis von durchschaubaren Verträgen ohne Fallstricke, einem einfachen Tarifmodell mit Best-Tarif-Garantie, flexiblen Laufzeiten und dem persönlichen Service. Seit Januar 2021 hat kommpower mit dem neuen „kommpower mobil plus“ – Tarif ein sehr attraktives Öko0stromangebot für private Haushalte mit Elektroauto aufgelegt.

Kontaktieren Sie uns auch gerne telefonisch

Gemeindewerke Heusweiler GmbH, Saarbrücker Str. 28, 66265 Heusweiler

Telefon: 06806/98777-0

Öffnungszeiten: Mo.-Do. 8.00 – 16.00 Uhr, Fr. 8.00 – 13.00 Uhr

 

5. Mai 2021

Mit der GWH wird Heusweiler elektromobil

2021-05-05T07:39:41+02:005. Mai 2021|Pressemitteilungen|

Die Gemeindewerke Heusweiler (GWH) versorgen die Bürgerinnen und Bürger von Heusweiler nicht nur mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser, sondern bieten ihnen auch äußerst günstige Ökostrom- und Gastarife an. „Seit Beginn des Jahres engagieren wir uns aus Überzeugung auch für die moderne und umweltgerechte Elektromobilität,“ berichtet Torsten Schramm, Geschäftsführer der GWH, voller Stolz. Deshalb bieten wir unseren Kunden ausschließlich Tarife aus 100% Ökostrom an, die seit kurzer Zeit nun auch „getankt“ werden können. Denn ganz aktuell bieten wir allen Elektro- und Hybridwagenbesitzern unseren neuen „kommpower mobil plus“ Tarif an. Der Vorteil besteht darin, dass nicht nur über diesen Tarif Autostrom bezogen werden kann, sondern auch der ganze Verbrauch im Haushalt darüber abgedeckt ist. Bei Interesse sprechen Sie uns einfach darauf an.

Alle Kunden, die mit dem Gedanken spielen, sich ein E-Auto anzuschaffen oder bereits eins haben, können sich nicht nur bei Fragen rund um den neuen E-Auto-Tarif bei uns melden, denn die GWH bietet nun auch einen Alles-aus-einer-Hand-Service in Bezug auf die Förderung, Auswahl, Beantragung und Installation einer Wallbox im eigenen Zuhause an. Dazu hat sie mit der Fa. ETEC UG aus Riegelsberg, einen sehr qualifizierten Kooperationspartner gewonnen, der in allen Fragen rund um die E-Mobilität, aber auch in Kombination mit der Möglichkeit über Solarzellen, das eigene Auto aufzutanken, äußerst kompetent ist. „Mit Herrn Kinsinger gewinnen wir für die GWH einen absoluten Fachmann für alle Fragen rund um die E-Mobilität, der aber auch sympathisch und verständlich jeden Kunden ausführlich beraten kann“, freut sich Torsten Schramm über die vereinbarte Zusammenarbeit.

Die GWH bietet nicht nur den Kunden attraktive Tarife und Leistungspakete an, sondern geht auch für die Umwelt mit gutem Beispiel voraus und rüstet die eigenen Dienstfahrzeuge nach und nach zu umweltfreundlichen E-Autos um. „Sauber, leise, umweltfreundlich“ – so lautet das Motto der Zukunft für die GWH Fahrzeuge. Ein erster Schritt ist getan und das Zählerwechselmobil, ein neuer Renault Zoe Experience, wurde angeschafft und wird künftig durch die Heusweiler Straßen fahren und die Mitarbeiter der GWH ankündigen. Derzeit findet gerade die originelle Beklebung des Wagens statt.

„Wie freuen uns alle schon darauf, wenn das neue Fahrzeug startbereit ist und die Blicke in Heusweiler auf sich ziehen wird,“ berichtet Torsten Schramm. Stefan Mohr, ebenfalls Geschäftsführer der GWH, ergänzt: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein der Energiewende und diesen Weg möchten wir mit der GWH gerne mitgehen. Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden helfen, fit für die Zukunft zu werden und dabei noch mit unseren günstigen Tarifen Geld zu sparen.“

Ihre Gemeindewerke Heusweiler GmbH

 

4. Mai 2021

Deutsche Glasfaser eröffnet Service-Point bei der GWH

2021-05-04T07:57:03+02:004. Mai 2021|Pressemitteilungen|

Eigentlich sollte der in den Räumlichkeiten der GWH am Dienstag, den 20.04.2021, eröffnete Service-Point der Deutschen Glasfaser zentrale Anlaufstelle für interessierte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Heusweiler werden. Doch in Corona-Pandemie-Zeiten mit Hygiene- und Abstandsregeln ist ein spontaner Besuch nicht so einfach möglich. Dennoch ist für die Deutsche Glasfaser der neue Service-Point bei der GWH die zentrale Anlaufstelle von interessierten Bürgern für Beratung und Vertragsabschlüsse – wenn auch unter Corona-Bedingungen. Das Vorhaben des Unternehmens Deutsche Glasfaser Holding GmbH ist, Heusweiler mit kostenlosen Glasfaseranschlüssen bis ins Haus zu versorgen. Dies kann aus wirtschaftlichen Gründen aber nur dann realisiert werden, wenn sich während der Nachfragebündelung mindestens 40 % der Haushalte für einen Glasfaseranschluss entscheiden. Die Nachfragebündelung für Heusweiler, Eiweiler, Kutzhof, Niedersalbach und Obersalbach läuft bereits. Holz und Wahlschied kommen etwas später.

Auch das Kundenzentrum der GWH kann derzeit nur eingeschränkt besucht werden, trotzdem sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindewerke Heusweiler weiterhin für Ihre Kunden da. Auch wenn persönliche Termine erst nach telefonischer Terminvereinbarung und Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln, sowie mit Vorlage eines negativen Corona-Antigen Schnelltests möglich sind, so ist die Kommunikation per Telefon oder Mail zur Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter/innen vorzuziehen. Denn oberste Priorität hat die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in der Gemeinde Heusweiler und darauf können sich die Bürgerinnen und Bürger verlassen, versichert Torsten Schramm, GWH-Geschäftsführer. Gerade in schwierigen Zeiten ist ein starker und verlässlicher Partner, wie es die GWH ist, noch wichtiger.

„Wir haben gerne den Service-Point in unseren Räumlichkeiten aufgenommen, weil das Angebot der Deutschen Glasfaser unsere Produktpalette der kommpower Strom- und Gastarife ideal ergänzt“, teilte Torsten Schramm erfreut mit. Neben den bekannten preisgünstigen 100 % Ökostromtarifen und dem ebenso attraktiven kommpower-Gastarif bietet die GWH auch den E-Mobilitätstarif (kommpower mobil Plus) sowie die Rund-um-Sorglos Unterstützung der Kunden im Bereich E-Mobilität an. Dazu noch einen Glasfaserhausanschluss beantragen, rundet das Angebot für die Kunden perfekt ab. Der Geschäftsführer der GWH ergänzt noch, dass dies nicht nur praktische Vorteile hat, sondern das kommpower-Neukunden, die gleichzeitig einen Glasfaseranschluss beantragen, einen attraktiven Bonus von beiden Unternehmen erhalten. Bei Interesse sprechen Sie uns einfach an – wie freuen uns auf Sie!

4. Mai 2021

Gemeindewerke Heusweiler wechseln Wasserzähler 2021

2021-05-04T07:55:19+02:004. Mai 2021|Pressemitteilungen|

Die GWH ist aufgrund des Eichgesetzes sowie der Eichordnung verpflichtet, alle sechs Jahre die Wasserzähler zu wechseln.

Aufgrund der Corona-Pandemie werden die in diesem Jahr geplanten Wasserzählerwechsel unter strikter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln durchgeführt. Durch diesen Wechsel entstehen keine Kosten.

Dieses Jahr werden die Zähler im Ortsteil Heusweiler (ausgenommen Berschweiler und Dilsburg) und im Ortsteil Hirtel ausgetauscht.

Die Gesundheit der Haus- und Wohnungseigentümer und unserer Mitarbeiter hat dabei höchste Priorität. Daher werden unsere Mitarbeiter kontinuierlich getestet (Antigen Schnelltest) und das Testergebnis mit sich führen.

Darüber hinaus gelten für die Durchführung unserer Arbeiten folgende Verhaltensregeln, basierend auf den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts:

  • Vor Betreten einer Wohnung wird unser Monteur fragen, ob sich dort erkrankte oder
    infektionsverdächtige Personen befinden.
  • Unsere Mitarbeiter verhalten sich nach den Regeln, die im Zusammenhang mit dem
    Coronavirus zu beachten (Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern) sind.
  • Unsere Mitarbeiter sind mit entsprechenden Mitteln zur Einhaltung der Schutzmaßnahmen
    ausgestattet (Mundschutz, Handschuhe und Desinfektionsmittel).
  • Unsere Mitarbeiter fassen in den Wohnungen ausschließlich unsere Wasserzähler an.

Aufgrund der besonderen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus Covid-19 bitten wir darum, sowohl bei Verdachtsfällen in dem jeweiligen Haushalt als auch bei akuten Infektionen mit dem Coronavirus, in jedem Fall die Arbeiten abzusagen.

Wir tun alles, um unsere Leistungsfähigkeit auf konstant hohem Niveau zu halten. Wir bitten darum, den Mitarbeitern der GWH den ungehinderten Zugang zum Wasserzähler zu ermöglichen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterinnen im Kundenzentrum der GWH unter folgender Rufnummer: 06806/98 777-0

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Ihre Gemeindewerke Heusweiler

 

21. September 2020

Verlegung von Versorgungsleitungen in der Trierer Straße

2020-09-21T09:57:14+02:0021. September 2020|Allgemein|

Die Gemeindewerke Heusweiler GmbH (GWH) erneuert die Wasserversorgungsleitungen in der Trierer Straße. Die Arbeiten beginnen am neuen Feuerwehrgerätehaus (Trierer Str. 175) und verlaufen in Richtung Ortseingang Heusweiler bis Trierer Straße Hausnummer 92.

Parallel dazu verlegt die energis-Netzgesellschaft mbH eine neue Gasleitung, Mittelspannungskabel und ein HDPE-Leerrohr.

Die Arbeiten werden im Bereich des rechten Geh- und Radweges in Fahrtrichtung Heusweiler durchgeführt.

Mit den Arbeiten wurde am 14. September 2020 begonnen und dauern voraussichtlich – sofern es die Witterungsbedingungen erlauben – bis Ende Oktober 2020.

Mit den Tiefbauarbeiten wurde die Fa. Robiné GmbH & Co. KG aus Saarbrücken beauftragt. Die Rohrbauarbeiten führt die Fa. Gawaro GmbH, Heusweiler, aus.

Um die hohen Qualitäts- und Versorgungsstandards für eine sichere und zuverlässige Trinkwasserversorgung auch künftig zu gewährleisten, investiert die GWH nach Aussage von Torsten Schramm, GWH-Geschäftsführer, in diese Baumaßnahme insgesamt ca. 130.000 Euro.

Während der Arbeiten kommt es sowohl für den Fahrzeug- als auch für den Fußgänger- und Radfahrerverkehr zu Verkehrseinschränkungen. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die aufgestellten Verkehrsschilder sowie die ausgewiesenen Fußgängerüberwege zu beachten.

Für die durch die Bauarbeiten entstehenden Unannehmlichkeiten und Beeinträchtigungen bitten die beteiligten Unternehmen um Verständnis.

Ansprechpartner für die Durchführung der Bauarbeiten sind:

Gemeindewerke Heusweiler              – Herr Schramm                      06806 / 98 777-21

energis Netzgesellschaft                    – Herr Schwindling                0681 / 4030-2335

 

28. August 2020

2,25 % Rendite für kommpower-Gaskunden

2020-08-28T12:19:54+02:0028. August 2020|Erdgas|

Die Saarbrücker Stadtwerke sind über ihre Beteiligungsgesellschaft mit 49% an den Stadt- und Gemeindewerken in Eppelborn, Friedrichsthal, Heusweiler, Kleinblittersdorf und Lebach beteiligt. Dieser Kooperationsverbund vertreibt unter der Dachmarke kommpower preisgünstigen 100-prozentigen Ökostrom und ein sehr attraktives Angebot für Erdgas. Dabei vermittelt kommpower die Erdgasverträge an Energie SaarLorLux, ebenfalls eine 49%-Beteiligung der Saarbrücker Stadtwerke. Seit vielen Jahren arbeiten die Partner bereits im Gasgeschäft zusammen.

Zur Zeit baut Energie SaarLorLux das neue Gasmotorenkraftwerk Römerbrücke (GAMOR) in Saarbrücken. Seit 01.06.2020 können alle Kunden der Energie SaarLorLux und damit alle Kunden, deren Gasvertrag durch kommpower vermittelt wurde, in GAMOR investieren.

Bei dem Darlehen mit einer Laufzeit von 5 Jahren profitiert der Kunde von einer garantierten Verzinsung in Höhe von 2,25% pro Jahr. Gezeichnet werden kann in 500 €-Schritten bis zu einer Maximalhöhe von 10.000 €. Zeichnen dürfen 2 volljährige Personen pro Haushalt. Das Emissionsvolumen dieser Finanzanlage ist auf insgesamt 6 Mio. € begrenzt.

Die Geldanlage erfolgt in Form eines qualifizierten Nachrangdarlehens und kann nur online unter www.kraftwerk-saarbruecken.com abgeschlossen werden.

 

Hintergrund:

Im Heizkraftwerk Römerbrücke in Saarbrücken erzeugt Energie SaarLorLux hocheffizient Strom und Fernwärme in Kraft-Wärme-Kopplung. Mit dem Bau von GAMOR erfolgt eine Ergänzung der derzeitigen Energieerzeugungsanlagen um 5 Gasmotoren. Ab 2022 wird dann an der Römerbrücke Energie ausschließlich mit Erdgas erzeugt und der Ausstieg aus der Kohle als Energiequelle endgültig vollzogen. Das spart der Region einen CO2-Ausstoß von rund 60.000 t pro Jahr.

 

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